Jeder einigermassen spannende Krimi, bei dem die handelnden Figuren in
seelische Bedrängnis geraten, wird heute in den TV-Programmzeitschriften
als Psychodrama angepriesen. Der Begriff hat Eingang in die
Alltagssprache gefunden. Und trotzdem - oder gerade deswegen - versteht
jede und jeder etwas Anderes darunter.
Psychodrama
als handlungs- und erlebnisorientierte Methode in und mit einer Gruppe gehört innerhalb der schier unübersehbaren Fülle von
Therapie-, Beratungs- und Selbsterfahrungs-Angeboten zu den
anerkannten, vielfältig erprobten und wirkungsvollen Verfahren.
Neben unserer praktischen Arbeit mit dem Psychodrama ist es uns auch ein Anliegen, Sinn und Zweck sowie die wesentlichen Elemente dieser Methode einer breiteren Öffentlichkeit verständlich und zugänglich
zu machen. Deshalb beantworten wir auf dieser Seite die wichtigsten Fragen rund ums
Psychodrama auf der Grundlage der Jungschen Psychologie. Der (urheberrechtlich geschützte) Text
entstand im Sommer 2006 im Rahmen der Ausbildung zum Psychodrama-Leiter
PDH. Wer sich für die ganze Arbeit (inkl. Fussnoten, Glossar etc.) interessiert, findet sie hier.